Melissa Naschenweng: Der Filmkuss hat Überwindung gekostet

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Melissa Naschwenweng wirkt zur Zeit in einem österreichischen Fernsehfilm mit. Sie spielt die Rolle der Schlagersängerin Melanie Buchauer, die das Rampenlicht liebt und große Karriereambitionen hat. Allerdings kommen ihr zwischen Konzerten, Selfies und Autogrammstunden Zweifel, ob sie dieses Leben wirklich fortsetzen möchte.

Zu ihrer Rolle gehört auch eine Szene, in der sie ihren Filmpartner küsst. Als ein Fan sie fragte, wie sie den Kuss vor der Kamera erlebt habe, reagierte Melissa erstaunlich direkt. „Es gehört halt auch zum Job dazu, ein bisschen Überwindung hat es mich schon gekostet“, schrieb sie in ihrer Instagram-Fragerunde. Zur selben Zeit verdeutlichte sie, dass zwischen Realität und Film ein erheblicher Unterschied besteht: „Ich mache das ja nicht täglich, ein Filmkuss ist gespielt und ein echter fühlt sich ganz anders an.“

Bei der Frage, wie so eine Szene überhaupt funktioniere, wurde sie noch deutlicher. Wie die Schlagersängerin erläuterte, könne man das „nicht wirklich nachmachen – nur so aussehen lassen“. Im Idealfall soll das Publikum letztendlich keinen Unterschied bemerken.

Melissa Naschenweng: Der Filmkuss hat Überwindung gekostet

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