Bernhard Brink: Keine Geldsorgen im Ruhestand

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Das Leben auf den großen Konzertbühnen geht für einen der ganz Großen des deutschen Schlagers langsam zu Ende. Bernhard Brink (74) bereitet für 2027 seine Abschiedstournee mit dem berührenden Titel „Danke für die Zeit!“ vor. Wer jedoch denkt, der charismatische Sänger genieße im Ruhestand großzügige monatliche Zahlungen aus der gesetzlichen Rentenkasse, liegt völlig falsch. Der Musiker sieht den kommenden Jahren trotz allem ganz entspannt und ohne finanzielle Sorgen entgegen.

In einem Gespräch mit t-online.de enthüllte der populäre Künstler unerwartete Einzelheiten über seine finanzielle Absicherung im Alter. „Ich habe überhaupt keine Rente“, macht Bernhard Brink ohne Vorrede deutlich. Der gebürtige Niedersachse erkannte schon in jungen Jahren, dass er die finanzielle Verantwortung für seine Zukunft selbst übernehmen musste, anstatt sich auf staatliche Unterstützung zu verlassen. Als die ersten bedeutenden Einnahmen eintrafen, fing er an, vorausschauend zu wirtschaften.

Der Sänger ist eigenen Angaben zufolge seinem familiären Umfeld für den maßgeblichen Anstoß zu dieser klugen und nachhaltigen Anlagestrategie dankbar. Sein Vater, der als Architekt tätig war, hatte zeitlebens eine große Affinität zur Immobilienbranche, wodurch das wirtschaftliche Denken seines Sohnes geprägt wurde. Bernhard Brink übernahm diese Passion für dauerhafte Werte und tätigte frühzeitig Investitionen in Immobilien. „Ich habe mich mit Immobilien also sozusagen selbst berentet“, sagt der bodenständige Künstler in einem Interview mit t-online.de.

Bernhard Brink: Keine Geldsorgen im Ruhestand

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