Olaf Henning und die endlose Indianer-Diskussion

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Mit seinem Lied „Cowboy und Indianer“ hat sich Olaf Henning seit vielen Jahren einen großen Erfolg gesichert. Das Stück sorgt aber auch immer wieder für Debatten. Olaf Henning klärte im ZDF-Magazin „Volle Kanne“ nun auf, worum es in dem Song wirklich geht.

Sein Lied ist nach wie vor sehr beliebt, doch der Schlagersänger muss sich immer wieder für den Text rechtfertigen. Olaf Henning ist sich sicher, dass das Lied „echt unkaputtbar“ sei. „Aber jedes Jahr wird es wieder zu einer neuen Diskussion kommen.“ Vor Kurzem hat ein Professor an einer Universität die Verwendung des Begriffs „Indianer“ in dem Stück kritisiert.

„Aber damit hat das alles überhaupt nichts zu tun“, wehrt sich der Interpret in einem Interview mit dem ZDF. Auch Moderator Florian Weiss stellt fest, dass der Titel auf „ein Kinderspiel“ anspielt. Henning erläutert: „Im Kindergarten wird das Lied getanzt und gesungen.“ Sein Werk habe „gar nichts zu tun“ mit realen amerikanischen Ureinwohnern, betont der Ex-Mann von Andrea Berg. In seinem Song handle es sich „um die Kindheit“. 2Und ich kann über die Kindheit singen, so viel ich will" sagt der Sänger.

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