Krapfen oder Berliner - mit Gelinggarantie

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Das feine runde Gebäck, meist gefüllt. In Bayern sind sie als Krapfen bekannt, in Hessen als Kräppel oder Kreppel. Die restlichen Teile Westdeutschlands bezeichnen das leckere Gebäck, das es meist zu Fasching gibt - Berliner. Nur in Berlin selbst, dort nennt man sie "Pfannkuchen". Kurios. Doch egal wie man sie nennt, lecker sind sie trotzdem.

Zutaten:
FÜR DEN HEFETEIG
200 ml
lauwarme Milch
70 g
Butter
500 g
Weizenmehl (Type 405)
50 g
Zucker
1 Pck.
Vanillezucker
½ TL
Salz
½ Würfel
frische Hefe (21 g)
3
Eigelbe (Gr. M)
etwas Mehl zur Teigverarbeitung

AUSSERDEM
700 ml
neutrales Pflanzenöl zum Frittieren (z. B. Sonnenblumenöl)
400 g
Konfitüre (ohne Stückchen)


Rezept:
Für den Hefeteig Milch und Butter in Stücken in einem Topf erwärmen. Mehl in eine Schüssel geben und mit Zucker, Vanillezucker und Salz vermischen. Hefe dazu bröckeln und mit dem lauwarmen Milch-Buttermix übergießen. Eigelbe zugeben und alle Zutaten ca. 5 Minuten zu einem glatten Teig kneten. Zugedeckt ca. 30 Minuten ruhen lassen.

Den aufgegangenen Hefeteig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche durchkneten. Anschließend in ca. 12 Stücke teilen. Zu Kugeln formen und mit Abstand auf ein Blech mit Backpapier setzen. Zugedeckt mit einem sauberen Geschirrtuch weitere 30 Minuten gehen lassen.

700 ml neutrales Pflanzenöl zum Frittieren (z. B. Sonnenblumenöl) in einem Topf erhitzen. Die Kugeln vorsichtig ins Fett geben. Hitze reduzieren und die Krapfen von beiden Seiten langsam ca. 3 Minuten goldbraun ausbacken. Die geringe Hitze ist notwendig damit der Krapfen innen durchbacken kann. Mit einer Schaumkelle die Krapfen aus dem Fett holen und auf einem Stück Küchenpapier erkalten lassen.

Quelle: Siggi