Film-Tipp: Willi und die Wunderkröte

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Willi hat schon viele Reisen unternommen, aber wohl kaum eine mit einem so schillernden Ziel wie bei dieser: Er
will eintauchen in die vielgestaltige, farbige und faszinierende Welt der Amphibien, eine Welt, in der es Frösche
gibt, die knallbunt oder durchsichtig sind, solche, die fliegen können, ihren Artgenossen Winkzeichen geben, ihre
Jungen im Maul großziehen, oder selbst die Sonnencreme produzieren, mit der sie sich dann einreiben.
Angestiftet haben ihn zu dieser Reise die 11-jährige Luna und deren Oma, eine geheimnisvolle alte Dame und
Amphibienforscherin. In deren mit alten Folianten und ausgestopften Tieren vollgestelltem Büro im Naturkunde-
museum hat er auch von der Wunderkröte „Bufo Magicus“ gelesen, die uralt und weise ist, ein Tier, das Lunas
Oma irgendwie ähnlich sieht.
Während Willi unterwegs ist, spielt sich im Dorf, in dem die beiden leben, ein Drama ab: der Huber-Bauer hat den
kleinen Teich, in dem Luna ein Froschbiotop aufgebaut hat, einfach zugeschüttet. Die Frösche konnte Luna ret-
ten, aber nun weiß sie nicht, wohin mit ihnen. Luna und Willi fassen den Plan, die Dorfgemeinschaft davon zu
überzeugen, dass die Frösche ein Zuhause brauchen. Willis Forschungsreise bekommt nun eine ganz neue
Dringlichkeit: mit seinen Bildern und Geschichten soll er Luna helfen, die Menschen vom Wert der kleinen Tiere
zu überzeugen, die weltweit um ihr Überleben kämpfe

(Quelle: Majestic)

 

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