Beatrice Egli - Das hätte böse enden können

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Beatrice Egli geht immer volles Risiko. Nicht nur musikalisch und für die Karriere, sondern auch im Privatleben. 2021 stieg sie auf das Matterhorn, das 4478 Meter hohe Wahrzeichen der Schweiz. Harte Arbeit, auf die sie stolz sein kann. Schließlich erklimmt man diesen Megaberg nicht einfach mal so. Hartes Training und Vorbereitung hat es gebraucht, die sich gelohnt hat. Schwieriger als der Aufstieg ist allerdings der Abstieg. Der wäre fast schief gegangen, wie sie jetzt in einem Interview verriet. "Beim Runtergehen hat meine Bergführerin mich zwei Mal so gehalten, wo ich echt dachte, jetzt hat sie mein Leben gerettet. Ich bin ausgerutscht auf dem Schnee und bin nicht mehr so konzentriert und müde gewesen". Alles glücklicherweise nochmal gut gegangen. Das Erlebnis hält die Schweizerin auch nicht davon ab, weiterhin alles auf eine Karte zu setzen. Im Interview bei uns hat sie schon verraten, dass sie immer aufs Ganze geht. 

Wir gratulieren Ingrid Peters

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